Dank der Einführung neuer Therapien sind die Überlebensraten bei der Erkrankung gestiegen, obwohl die Tumoren häufiger im fortgeschrittenen Stadium und zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert werden.
Obwohl die Zahl von Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Enddarmkrebs (Rektumkarzinom) in den USA zunimmt, ist die Sterblichkeit an der Erkrankung gesunken. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie in der Fachzeitschrift JAMA Oncology, in der der Krankheitsverlauf bei mehr als 318.000 Patienten aus den Jahren 2004 bis 2019 untersucht worden war.
Jeder Zweite schiebt die Vereinbarung von Terminen zur Gesundheitsvorsorge auf – „Tag der Krebsvorsorge“ soll zur Teilnahme motivieren
Krebsvorsorge findet fast jeder Mensch in Deutschland sinnvoll (94 Prozent). Sofern regelmäßig genutzt, können die Krebsfrüherkennungsangebote der gesetzlichen Krankenkassen viel Leid verhindern und Leben retten. Doch obwohl fast die Hälfte (42 Prozent) der deutschen Bevölkerung Angst vor der Entdeckung von Krebs hat, findet jede vierte Person (26 Prozent) keine Zeit und Energie für die Krebsfrüherkennung. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.512 Erwachsenen im Auftrag des AOK-Bundesverbandes.
Lebenslange körperliche Bewegung senkt das Darmkrebsrisiko.
Lebenslange körperliche Bewegung sorgt für ein niedrigeres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Das geht aus den Ergebnissen einer Untersuchung hervor, die in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention präsentiert wurden.