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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Die Diagnose metastasierter Brustkrebs ist für die meisten Frauen ein Schock und beängsti­gen­der, als wenn der Krebs in einem früheren Sta­dium fest­gestellt wird. Doch auch wenn sich der Krebs ausge­brei­tet hat, kann er behan­delt werden.

  • Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V. Berlin

    Wenn sich Veränderungen im Stoffwechsel bemerkbar machen, können sie auch einen Einfluss auf die Schild­drüse haben. Doch Schild­drüsen­erkran­kungen werden häufig erst viel zu spät diagnos­tiziert und können trotz Behand­lung nur unzu­reichend wieder rückgängig gemacht werden.

  • Logo Deutsche Herzstiftung

    Herzstiftung informiert über Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten und seelischen Belastungen sowie Hilfsangebote für Betroffene

    Stress und seelische Belastungen erhöhen den Blutdruck und langfristig auch das Risiko, eine Herzerkran­kung zu bekom­men. Umgekehrt können Herzerkran­kungen die Seele stark belasten. Seit einigen Jahren widmet sich die Psycho­kardiologie verstärkt diesem Zusammen­hang und bietet unterstützende Therapien und Gespräche für Herzpatienten an.

  • Steigende Über­lebens­chancen und weniger Folgeeingriffe – positiver Zusammen­hang zwischen Menge und Qualität bei der chirurgischen Behand­lung des Mamma­karzinoms.

  • Logo Bayrisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml will die Prävention bei Brustkrebs und die Versorgung der betroffenen Patientinnen weiter verbessern. Huml betonte am Mittwoch anlässlich einer Impuls­veran­stal­tung des Bayerischen Innovationsbündnisses gegen den Krebs in Nürnberg: "Brustkrebs ist die häufigste Krebsart in Bayern. Allein im Jahr 2016 erkrankten 9.309 Frauen im Freistaat an Brustkrebs, 2.783 starben daran. Unser Ziel ist es, Brustkrebs erfolgreich zu bekämpfen. Deshalb müssen wir die Früherkennung dieser Krankheit und die Versorgung von Brustkrebspatientinnen in Bayern weiter verbessern."