Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Neue Beiträge in Einfacher Sprache auf bzfe.de

    Dass Gemüse und Obst wichtig für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sind, ist bekannt. Doch wissen Sie auch warum? Im Beitrag „Warum wir mehr Gemüse und Obst essen sollten“ in Einfacher Sprache finden sich viele gute Argumente. Daneben motiviert der Text mit Beispielen und einer Foto-Galerie dazu, öfter zuzugreifen.

  • Bereits jetzt wird das Leben in Deutschland nur noch durch sehr wenige Corona-Maßnahmen bestimmt. Und anscheinend wird es auch über den Jahreswechsel hinaus keine Einschränkungen wie beispielsweise die Schließung von Sportstätten oder Fitness-Studios geben. Somit gibt es keine Ausrede mehr, warum im neuen Jahr ausreichende Bewegung und sportliche Betätigung – neben der Ernährung wichtige Faktoren für die Gesundheit – zu kurz kommen sollten.

  • Lebensmittelbedingte Infektionen mit Campylobacter-Bakterien lassen sich durch gute Küchenhygiene vermeiden

    Fleisch-Fondue oder Raclette-Essen mit gleichzeitiger Zubereitung von rohem Fleisch, frischem Gemüse und verschiedenen Saucen sind in der kalten Jahreszeit beliebt. Dabei können aber im rohen Fleisch vorhandene Krankheitserreger auf verzehrfertige Lebensmittel übergehen, wenn sie auf demselben Teller liegen oder mit demselben Besteck in Kontakt kommen. Am Essenstisch und bei der Zubereitung in der Küche sollte beim Umgang mit rohen Lebensmitteln vom Tier auf eine gute Küchenhygiene geachtet werden.

  • Paranüsse nur in Maßen

    Ob zum Knabbern, als Zutat für Weihnachtsplätzchen oder als Topping für winterliche Salate und Suppen: In der Weihnachtszeit essen viele Menschen Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse, Mandeln & Co. mehr als sonst im Jahr. Auch wenn die meisten Schalenfrüchte fett- und kalorienreich sind, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung täglich eine Handvoll Nüsse zu essen.

  • Reimann: „Eltern und Kinder brauchen breite gesellschaftliche Unterstützung“

    Familien in Deutschland geht es 2022 schlechter als vor vier Jahren. Das ist ein zentrales Ergebnis der AOK-Familienstudie, für die von August bis Oktober dieses Jahres 8.500 Mütter und Väter befragt wurden.